Die Neuraltherapie ist ein traditionell angewandtes Verfahren aus dem Bereich der Komplementärmedizin. 

Dabei wird ein Lokalanästhetikum und wahlweise weitere Heilmittel verwendet, welche das vegetative Nervensystem beeinflussen, eine sogenannte „Fernwirkungen“ entfalten und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren.

Wie wirkt die Neuraltherapie in der Zahnmedizin?

Durch Injektionen in die schmerzauffälligen Zonen können sich Beschwerden direkt dort wie auch an anderen Körperstellen lösen, oft innerhalb von Sekunden. 

Denn man geht von der Annahme aus, dass über die Nervenbahnen auch weiter entfernt liegende „Störzonen“, wie schadhafte Zähne, Beschwerden auslösen können. 

Wann und wie kannst Du Dir diese effektive und unkomplizierte Behandlungsmethode für Deinen Praxisalltag zu nutze machen kannst? Anwendungsbereich sind u.a.

  • Unklare Zahnschmerzen
  • Beschwerden nach Zahnbehandlungen
  • Entzündungen
  • Neuralgien
  • Beschwerden in zahnfernen Merdianzonen etc.

Die Neuraltherapeutika werden in Form von Quaddeln in die Mundschleimhaut der jeweiligen Zonen injiziert und je nach Beschwerdebild mehrmals wiederholt in bestimmten zeitlichen Abständen. Hilfreich für die Wahl und Menge des passenden Neuraltherapeutikas ist die Applied Kinesiology (AK) – myofunktionelle Diagnostik.

Ganzheitlich behandelt ist nachhaltig gesund.

Ich wünsche Dir viel Erfolg und Spass dabei!

Alles Liebe ,

Charlie