Das kennst Du sicher auch….

Als Zahnärztin habe ich nicht die gesündeste Arbeitshaltung und dies spüre ich regelmässig besonders nach der Praxis-in meiner Freizeit und zwar in Form von Verspannungen im Hals- und Nackenbereich und darüber hinaus auch oft massiven Kopfschmerzen. 

Auf meiner Suche nach Lösungen bin ich auf die Infrarotwärme gestoßen – eine wunderbar effektive Hilfe zur Behandlung von muskulären Beschwerden und Verspannungen als Behandler.

Gleichzeitig ist Infrarot mit seinen typischen Indikationsbereichen auch eine guter Tipp für typische Beschwerden unserer Patienten, wie beispielsweise CMD oder Sinusitis. 

Wie wirkt Infrarotlicht?

  • Die Wärme verhindert und reduziert Schmerzen, indem sie Muskeln und Gelenke entspannt. 
  • erhöht und verbessert die Blutzirkulation
  • steigert so die Zufuhr von Sauerstoff und Substraten für Regenerations- und Heilungsprozesse 
  • verbessert den Abtransport von Kohlendioxid und Stoffwechselprodukten 
  • stimuliert außerdem viele metabolische Prozesse
  • antiinflammatorische Effekte

Wann kann es helfen?

  • akute oder chronische Muskelschmerzen, Muskel- und Gelenksteife
  • rheumatische Erkrankungen 
  • chronische Bronchitis, Sinusitis, Prostatitis, und Sklerodermie

Man empfiehlt eine Bestrahlung von 15 bis 30 Minuten, gerne täglich, je nach Symptomatik. Für zuhause empfiehlt sich eine einfache Lampe, für Begeisterte mit viel Platz gibt es ganze Infrarotkabinen zu kaufen.

Bitte beachte!

Kontraindiziert ist eine Infrarot-Bestrahlung bei schweren Herzerkrankungen, akuten Entzündungen, Koagulopathien und Thrombosen sowie schwerem Diabetes mellitus, thyreotoxischen Krisen, terminaler Niereninsuffizienz und hämolytischen Anämien!

Ich wünsche Dir gute Besserung und viel Spass bei der Anwendung!

Ganzheitlich behandelt ist nachhaltig gesund.

Alles Liebe,

Charlie

(Quellenangabe Inhalte: PD Dr. Werner Siems, Forschungsinstitut für Physiotherapie und Gerontologie)